Leuchtmittel

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Leuchtmittel

Natriumdampflampen sind die Leuchtmittel, die klassischerweise in der professionellen Pflanzenzucht verwendet werden. Man verwendet in der Pflanzenbeleuchtung genauer gesagt die Natriumhochdrucklampen.
Von allen angeführten Lampen erzielen sie die höchste Lichtausbeute mit durchschnittlich 150 Lumen pro Watt. Im Handel findet man sie mit 150 W, 250 W, 400 W, 600 W und 1000 W. Dies bedeutet einen durchschnittlichen Lichtstrom von:

  • 150 W ~ 22500 Lumen
  • 250 W ~ 37500 Lumen
  • 400 W ~ 60000 Lumen
  • 600 W ~ 90000 Lumen
  • 1000 W ~ 150000 Lumen

Natriumdampflampen benötigen für die Inbetriebnahme immer ein Vorschaltgerät, da eine sehr hohe Spannung von bis zu 5 kV für die Zündung von Nöten ist. Das Lichtspektrum der Natriumdampflampen liegt hauptsächlich im rötlichen und gelblichen Bereich und werden deswegen vorrangig für die Förderung der Blühphase eingesetzt. Es gibt jedoch auch Natriumdampflampen, denen das Gas Xenon beigemengt wurde. Diese können auch einen gewissen Blauanteil im Licht entwickeln, so dass sie auch für die Wachstumsphase einsetzbar werden.

Halogenmetalldampflampen sind eine Weiterentwicklung der Quecksilberdampflampe und gehören zur Gruppe der Gasentladungslampen. Durch Zusätze von Metall-Jodiden oder Jodiden der seltenen Erden, konnte das Lichtspektrum der Quecksilberdampflampe deutlich erweitert und verbessert werden, wodurch Metallhalogendampflampen sich nun sehr gut für die Pflanzenbeleuchtung eignen. Ihr Lichtspektrum liegt hauptsächlich im blau / weißen Bereich. Dadurch sind sie sehr geeignet für das Anzucht- und Jungpflanzenstadium von Pflanzen sowie als Zusatzbelichtung von Pflanzen im Gewächshaus und in der Wohnung.

Man erhält Halogenmetalldampflampen mit einer Leistung von 250 W, 400 W, 600 W oder 1000 W. Ihre Lichtausbeute ligt bei ca. 110 Lumen pro Watt. Daraus errechnet sich ein Lichtstrom von:

  • 250 W ~ 27500 Lumen
  • 400 W ~ 44000 Lumen
  • 600 W ~ 66000 Lumen
  • 1000 W ~ 110000 Lumen

Genau wie bei Natriumdampflampen wird ein Vorschaltgerät benötigt.

Leuchtstoffröhren (LSR) Sie werden auch Niederdruck-Gasentladungslampen genennt und eignen sich besonders gut für die Anzuchtphase und die Stecklingsbewurzelung, vorrausgesetzt man achtet auf das richtige Farbspektrum.
Nimmt man die einfache Leuchtstoffröhre aus dem Baumarkt, so hat nur die mit der Bezeichnung kaltweiß, coolwhite oder daylight das richtige Spektrum.
Desweiteren gibt es spezielle Leuchtstoffröhren, die extra für die Pflanzenbeleuchtung optimiert wurden von Firmen wie Phillips, Osram, Sylvania und SecretJardin.
Zum Teil findet man auch nur eine Nummer, die Auskunft über das Farbspektrum gibt. Diese Nummer setzt sich wie folgt zusammen:

Die Bedeutung der ersten Ziffer ist die Röhrenart:

  • 8 = Dreibandröhren
  • 9 = Fünfbandröhren

Die Bedeutung der folgenden zwei Ziffern ist die Farbtemperatur angegeben in Kelvin::

  • 65 = 6500 K
  • 60 = 6000 K
  • 30 = 3000 K


Leuchtstoffröhren gibt es mit Leistungen von 18 - 75 Watt. Sie benötigen ein Vorschaltgerät. Wichtig für die Entscheidungsfindung, welche Lampe nun die richtige wäre, ist natürlich noch der Lichtstrom, der in Lumen (lm) gemessen wird. Sollte dieser vom Hersteller nicht angegeben sein, so gibt es hier ungefähre Richtwerte:

  • 18 W ~ 1650 Lumen
  • 36 W ~ 2400 - 3300 Lumen
  • 55 W ~ 3800 - 4750 Lumen
  • 75 W ~ 5040 - 6750 Lumen